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Theatre Organ Technik
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Theatre Organ Technik


Inhalt:

I. Grundlegendes zur Theater-Pfeifenorgel (für Fachkundige)

II. Die Console (Der Spieltisch)

III. Setzer (Das Speichermedium der Theater-Orgel)

IV. Traps & Percussions (Schlagzeuge)

V. Second Touch (die zwei "Extra-Hände" des Theaterorganisten)

VI. Koppeln

VII. Tremulanten & Chambers (Das Besondere)

VIII. Registerbeschreibungen

IX. Rekorde und Irrtümer


I.Grundlegendes zur Theater - Pfeifenorgel (für Fachkundige):              


Das Prinzip der Theatre Pipe Organ beruht auf der technischen Errungenschaft der Multiplex-Lade, welche im Kirchenorgelbau zu Recht als verpönt galt. Nur die andere Spielweise erlaubte es, dass die Erbauer von Theatre Organs an Pfeifen sparen konnten. Die technische Grundlage dazu liefert die Membranenlade, die wegen ihrer Beschaffenheit als pünktlicher und somit spielschneller gilt, als die Kegellade. Dies begründet sich auf der Tatsache, dass die Membran durch das Auslassen des Arbeitswindes das Tonventil öffnet, was wesentlich rascher geschieht, als eine Membran mit Wind zu beschicken, wie bei der Kegellade üblich.


Die herkömmliche Membranlade unterscheidet sich allerdings von der Lade einer Theater Organ erheblich, da der Arbeitswind in zwei Systeme unterteilt ist: dem Primärwind für die Relaisventile und dem Sekundärwind für die eigentlichen Tonventile. Hier finden sich eklatante Gemeinsamkeiten zur "Kegellade mit Relaisventil". Die Membranlade gewinnt hierdurch nochmals an Flexibilität und Schnelligkeit in der Ansprache. Gefördert wird die Schnelligkeit zusätzlich durch den hohen Winddruck, der, je nach Ort und Orgel, durchaus 250mm WS (Grundwert) betragen kann. Einzelne Register sind mit bis zu 400mm (und mehr!) angesteuert. Hinzu kommt, dass jede Klangfarbe ihre eigene Lade besitzt. Nur so ist es möglich, die einzelnen Register mit unterschiedlichen Winddrücken zu speisen, was bei der Theatre Organ von großer Bedeutung ist.


Der Tastaturumfang beträgt nach US-Standart im Manual stets 61 Tasten und im Pedal 32 Tasten. Je Taste und Hauptklangfarbe (Rank = Pfeifenreihe) ist eine Pfeife zugeordnet, sprich 61 Pfeifen z.B. für die Klangfarbe Oboe 8´. Durch den Einsatz von Transmissionen ist darüber hinaus sehr viel Spielraum gegeben. Diese Transmissionen beruhen in erster Linie auf einem System des Oktavversatzes, sogenannte Extensionen. So kann beispielsweise eine Tibia 97, statt 61 Pfeifen besitzen. Sie ist somit als 16´, 8´, 4´ und 2´ spielbar. Selbst Quint- und Terzversatz sind möglich, so dass Nasard 2 2/3´ und Tierce 1 3/5´, bei großen Orgeln gar 5 1/3´und 3 1/5´ gewonnen werden. Hierbei spielen geringfügige Abweichungen in der Reinheit der Stimmung keinerlei Rolle, da die Tremulanten das Klangbild dominierend verändern, was eine "Verstimmung" nur in Extremfällen in Erscheinung treten lässt. Unsere Tibia stellt also in diesem Fall ACHT Register (Stops) zur Verfügung. Ist auch die o.a. Oboe als 16´ extensiert, aber nicht nach unten ausgebaut, so trägt der Registerschalter folgende Aufschrift: Oboe 16´ TC. Dies weist darauf hin, dass die Klangfarbe abwärts nur bis zum "Tenor C", sprich c° zur Verfügung steht.

 

Weiterhin ist es möglich, gleiche Ranks mit unterschiedlichen Winddrücken zu speisen. Dies ist nicht mit den hierzulande bekannten Windabschwächungen vergleichbar (z.B. Subbass wird abgeschwächt Echobass). Die Konstrukteure von Theater-Organs haben den Pfeifen einmalige Mensuren verpasst, die eine Intonation von schier unglaublicher Bandbreite erlaubt. Verschiedene Ranks können z.B. mit 120mm WS ebenso angeblasen werden, als wie mit 180mm WS oder gar 250mm. Die Klangunterschiede sind derart groß, dass selbst der eingefleischteste Profi niemals erahnen würde, dass es sich um ein und dieselbe Pfeife handeln könnte.Nachteil: Ist das stärkste Register gezogen, sind die darunter liegenden Klangfarben wirkungslos. Allerdings wendet man diese Technik seltener an. Somit ist es möglich,  durch Extensionen und Winddruckunterschiede 12 – 14 Stops aus einem einzigen Rank zu gewinnen.

Ein großer Teil dieser Stops ist, ähnlich wie bei der Wechselschleife, auf mehreren Manualen abrufbar, so dass wir also durch ein Rank recht schnell auf 30 und mehr Stops kommen können. Nun können Sie erkennen, wieso aus harmlosen 15 klingenden Ranks (Registern) ein wahrlich monsterhaft anmutendes 175 Stop- Örgelchen erwächst.


II. Die Console (Der Spieltisch):

Die Console (Spieltisch) umfasst min. 2 Manuale, häufig 3, selten auch bis zu 6, sowie ein Pedal. Sämtliche Schalter zur Bedienung der Klangfarben und Koppeln sind in Hufeisenform (Horseshoe) um die Manuale herum angeordnet. Um die Schalter in ihren Funktionen besser voneinander unterscheiden zu können, sind sie farblich wie folgt gekennzeichnet: Weiß: Labialregister sowie Traps und Percussions, gelb: Streicher und Schwebungen, rot: Zungen und schwarz: Klaviaturkoppeln. Zusätzlich sind die Schalter für die Klänge doppelt bezeichnet. Dabei steht die vollständige Bezeichnung im oberen Bereich, z.B. Viol d´orchestre. In der Mitte des Schalters prangt groß die Fußlage und am unteren Rand das großgeschriebene Kürzel VIOL, bei Diaphonic Diapson "DIA", bei Open Diapason als Kürzel "OPEN". Das ermöglicht den Augen eine raschere Suche – mit erstaunlicher Wirkung!  Die Anordnung folgt überdies einzig der Fußlagenkennung von laut nach leise, nicht wie sonst üblich, mit am Ende angefügten Zungen.

Theatre Organ Console Typ 4/43

 

III. Setzer (Das Speichermedium der Theater-Orgel):

Schon die ersten Wurlitzer Theatre Organs besaßen sie: die berühmten amerikanischen Setzerkombinationen, die erst um 1970 nach Europa kamen. Das System, das heute in aller Welt in zahlreichen Neubauten zur Speicherung von Klangkombinationen zu finden ist, erlaubte schon um 1920 dem Theater Organisten ein klaviaturbezogens Vorbereiten von Registermischungen, im Ursprung meist 5 pro Manual. Hinzu kommen Festkombinationen, ebenfalls seperat für jedes Manual, in Form von PP, P, MF, F und FF. Die Registerschalter werden dabei durch ein hochkomplexes System an pneumatischen Bälgchen bewegt, weshalb eine Theater Organ Console riesige Ausmaße besitzt. Die Speicherung erfolgt elektrisch, was teilweise später durch eine rein elektronische Steuerung ersetzt wurde. So bieten modern aufgerüstete Instrumente durchaus 20 Generalsetzer, zuzüglich 10 zu jedem Manual und eine reduzierte Anzahl im Pedal.   

Die deutsche Kino-Orgel ist dagegen optisch vom Spieltisch einer Kirchenorgel kaum zu unterscheiden. Ihre Bedienzentrale ist an die traditionelle Bauweise angelehnt. Zur Speicherung findet man auf Welte-Orgeln die typischen freien Kombinationen, was der raschen Abfolge von Klangfarbenwechseln nicht gerade dienlich ist.


IV. Traps, Toys & Percussions (Schlagzeuge):

Als Traps bezeichnet man alle tonunabhängigen Schlaginstrumente wie BassDrum (Basstrommel), Crash Cymbel (Becken) oder WoodBlock (Holzblock). Dagegen stehen die gestimmten (tuned) Percussions wie Glocks (Stab-Glockenspiel 2´), Cathedral Chimes (Röhrenglocken) oder Xylophon.

Traps reagieren nicht wie gewöhnliche Register. Sie unterliegen einem Single Play, sind also erst zum neuerlichen Ansprechen zu bewegen, wenn zuvor alle Tasten der betreffenden Klaviatur freigegeben wurden. Tuned Percussions sind dagegen auch polyphon nutzbar.

Schließlich dürfen auch die Toys (Spielzeuge) noch Erwähnung finden. Es sind die Geräuschmacher der Theatre Organ. An Vielfältigkeit scheint es hier kaum Grenzen zu geben. Gängig sind Hörner (Schiffshorn, Autohorn, Nebelhorn), Schellen (Feuerglocke, Türglocke, Telefonklingel) und Sirenen. Auch Pferdegetrappel, Regen, Donner und Sturm sind hin und wieder mit an Bord.    

 

V. Second Touch "2nd T" (Die zwei "Extra-Hände" des Theaterorganisten):

Diese besondere Einrichtung findet man ausschließlich auf der Theatre Organ: Die großen Instrumente besitzen diese Einrichtung auf mindestens zwei Manualen und dem Pedal. Es handelt sich hierbei um einen zweiten Satz von Kontakten unter den Tasten der mit Sec. Touch ausgestatteten Klaviatur. Die normalen Stops werden dabei gespielt indem man die Taste bis zum ersten Kontakt niederdrückt, was durch eine recht starke Tastenfeder unterstützt wird. Überwindet man den so erreichten Druckpunkt und stößt die Taste bis zum Anschlag herunter, klingen zusätzlich die Register , die im "2nd touch" gezogen sind. Durch diese Einrichtung ist es möglich, eine zweite Melodie (z.B. ein Begleitmotiv) besonders hervorzuheben, oder die Traps in einer extra rhythmischen Folge anzuspielen. Der erzeugte Klangeindruck vermittelt dem Hörer dabei eine Klangvielfalt, die an einer gewöhnlichen Orgel nur durch vierhändiges Spiel erreicht werden kann. Der Umgang mit dieser Einrichtung erfordert aber viel Feingefühl, obwohl die Hürde zum "2nd touch" mit recht viel Kraft überwunden werden muss. Dennoch kann es bei ungeübten Spielern vorkommen, dass einen die Spielfreude zu einem "kräftigen Zulangen" motiviert, was die Theatre Organ dann missversteht und sogleich quittiert.

Auch unsere virtuellen Theatre Organs verfügen über dieses System. Die Mighty WurliTzer 4/43 sogar auf Great, Accompaniment und Pedal.

Links First Touch, rechts Second Touch

VI. Koppeln:

Koppeln sind bei der Theatre Organ mehr als üppig vorhanden. Neben normalen Werkkoppeln findet man Oktavkoppeln in beide Richtungen, ausgenommen auf dem Accompaniment, wo es fast immer nur eine Superkoppel gibt. Als zusätzlicher Helfer ist für alle anderen Manuale auch ein werkbezogener "Unsion off" an Bord, der nach der Wahl einer Oktavkoppel die Normallage abschaltet, wenn gewünscht. Auf großen Instrumenten findet man schließlich noch (Rück-) Koppeln vom Great (II) zum Solo (IV), die gar Terz - und Quintkoppeln bieten. Hier ist es z.B. möglich, nur mit einem einzigen 8´, ein komplettes Kornett zu bilden. Gedacht sind diese Hilfskoppeln aber z.B. für den Disney-Effekt - die chromatische Aneinanderreihung unzähliger Dur-Akkorde, (meist 13 Akkorde von der Dominante ausgehend).


VII. Tremulanten und Chambers (Das Besondere): 

A & O einer Theatre Organ sind die zahlreichen Tremulanten und die Schwellkästen, die den typischen Sound erst ausmachen . Im Regelfall sind sämtliche Pfeifen in sogenannten Chambers (Kammern) untergebracht. Die Öffnungen zum Raum können durch Jalousien justiert werden, was die Lautstärke beeinflusst.  Bei kleinen Orgeln (II/P) gibt es die MAIN Chamber und die SOLO Chamber. Anhand von punktförmig farbigen Kennzeichen ist der Standort des Registers angezeigt, so dass man weiß, welches Register zu welchem Schwelltritt eine Reaktion zeigt. Ähnliches gilt für die üppige Tremulantenlandschaft. Neben MAIN und SOLO gibt es auch gesonderte TRMs für Tibias (meist besonders stark), für Tubas und Vox humana u.a.. Auch hier ist es wichtig zu wissen, auf welcher Lade welches Register zu finden ist. Findet sich auch ein Schalter für "XYL./GL." unter der Riege der Tremulanten, so ruft dieser eine Anschlagrepetition bei Xylophon und Glockenspiel hervor. 

 

VIII. Registerbeschreibungen

 

Kinura:

Nur als 8´ bekanntes, kurzbecheriges Zungenregister - ähnlich dem Trompetenregal in der Kirchen- und Konzertorgel, jedoch mit viel kräftigerem Ton:


Krumet:

Halbbecheriges Zungenregister, als 16' nur TC (ohne große Oktave), sowie als 8' in größeren Theaterorgeln zu finden,  klanglich in der Nähe des Krummhorns einzuordnen, jedoch mit höherem Obertonanteil. Die Becher sind nach konischem Auslauf zylindrisch und haben keine Deckel.

Im Vordergrund: Krumet


Diaphon:

Dieser Registerzusatz bezeichnet eine besondere Pfeifengattung. Tonerzeugend ist eine Ventilscheibe die, ähnlich wie bei der Zunge, durch den Wind auf einen Stutzen gepresst wird. Die dazugehörige Feder wirkt dem Winddruck entgegen und zieht die Ventilscheibe in ihre Ausgangsstellung zurück, so dass das Kräftemessen von neuem beginnt. Der entstehende Ton ist sehr grundtonreich. Anwendung findet diese Bauart nur im 32'-,  16'-  und 8' - Bereich.

Funktionsprinzip Diaphon


Chrysoglott:

Auch Welte konnte diese Erfindung Wurlitzers nicht übersetzen. Es handelt sich um ein Glockenspiel mit sehr pastellhaftem Charakter, begünstigt durch die filzbestückten Hämmerchen - nicht zu verwechseln mit dem klangverwandten Vibraphon.


Chrysoglott



IX.Rekorde und Irrtümer:

Die größte, jemals gebaute Theatre-Organ befindet sich in der Boardwalk Hall in Atlantic City, aber in einem bedauerlichen Zustand. Sie stellt einen Kompromiss zwischen Konzertorgel und Theaterorgel dar. Mit 33.114 Pfeifen, 449 Ranks, die über einen 7-manualigen Spieltisch bedient werden (könnten), bleibt sie, wohl für alle Zeit, unangefochten in der Klasse der Theatre-Organs. Die Ergonomie des „Spielhauses“ ist dabei mehr als beeindruckend, lässt sich gar das siebente Manual bequemer erreichen, als so manches fünfte Manual hierzulande! In Sachen Spieltisch-Ergonomie ist uns der Amerikaner seit annähernd 100 Jahren deutlich voraus – ein Ende ist nicht abzusehen, solange sich der deutsche (europäische) Orgelbau dem Dogma des Historismus statt der perfekten Ergonomie verschreibt.

Recht verständlich ist, dass auch viele weitere Rekorde von diesem Instrument gehalten werden. Sie besitzt den einzigen siebenmanualigen Spieltisch, in Verbindung mit einem echten Pfeifenwerk. Sie beinhaltet mit 1675 kg die schwerste Orgelpfeife, die je gebaut wurde. Hierbei handelt es sich um das Diaphone 64´, eine Extension des Dulzian 16´, die in voller Länge ausgebaut wurde. Auch die einzige Quinte 42 2/3´ (Contra Dulz Quint) ist ihr zueigen, welche es erlaubt, unter Zuhilfenahme des 64´ einen Ton zu erzeugen, der fast ausschließlich durch das Aufschlaggeräusch der Zungen hörbar wird. In der Summierung ergibt sich ein akustischer 128´. (Da unser Hörbereich schon einen labialen 64´ nur noch durch dessen Obertonpräsenz wahrnimmt, der Grundton also garnicht gehört wird, kann man sich ein ungefähres Bild von der Sinnlosigkeit eines echten 128´ machen.)

Der Rekord wird vervollständigt durch die zehn 32´-Register, mit denen sie sich aber nur knapp vor der Konkurrenz behauptet. Die Anzahl sollte aber weniger Verwunderung hervorrufen, denn der zu beschallende Raum hat sagenhafte 525.000 kbm Rauminhalt.

Wen würde es nun wundern, dass auch das lauteste Register der Welt in der Boardwalk Hall zu finden ist. Es ist eine Ophicleide, sprich eine besonders weit mensurierte Tuba, die auf unglaublichen 2540 mm WS steht. 

Der Unterschied zu normalen Theatre Organ liegt allerdings auch auf der Hand. Die Anordnung der Registerschalter folgt nicht dem typischen Muster, und auch fehlt die farbliche Kennzeichnung der Registerfamilien.

Was böse Zungen behaupten (und von uns nicht recherchiert wurde):

Die Anlage dieser Riesenorgel habe zu keinem Zeitpunkt störungsfrei funktioniert. Ebenso sei die tatsächliche Zahl der Pfeifen bis heute niemals inventarisiert worden.

Fakt aber ist, dass sich seit Jahrzehnten ein, zwischenzeitlichlich neu aufgestellter, Verein mit sehr viel Herzblut um den Erhalt und die Restaurierung der 20 Teilwerke bemüht. Ein gutes Drittel ist mittlerweile fertig gestellt und der Öffentlichkeit präsentiert worden.  

 

Spielhaus (sogenannter Kiosk) der Midmer-Losh Organ in der Boardwalk Hall in Atlantic City, New Jersey, USA

 


Die tatsächlich größte, uneingeschränkt spielbare Orgel im „Wanamaker-Store“ in Philadelphia gehört nicht zur Gattung der Theater-Orgeln, sondern eher zur „gewöhnlichen“ Konzertorgel, da sie z.B. kein Sec.Touch und keine Traps u.ä. besitzt, dagegen aber viele eigenständige Register (VI/P,  463 Ranks, 357 kl. Register plus 9 tuned Percussions, bei 28.677 Pfeifen). Ihre farblich abgesetzten Registerschalter kennzeichnen die Werkzugehörigkeit.



 

Für weitere Informationen steht der Verfasser gerne zur Verfügung.

 

 

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